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© Stefanie Bock / fundus.media
im Nachbarschaftsraum Hoher Westerwald
Unsere Gottesdienste finden in aller Regel sonntags um 10 Uhr in der Evangelischen Kirche in Emmerichenhain statt. Um die hohen Unterhaltungskosten etwas zu senken, finden im Januar und Februar alle Veranstaltungen, auch die Gottesdienste, im Martin-Luther-Haus statt. Über das Jahr verteilt feiern wir viele Feste, Andachten und Gottesdienste an unterschiedlichsten Orten innerhalb der Kirchengemeinde, Informationen darüber finden Sie stets in unserem GemeindeNbrief und im „Hohen Westerwald“.
Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Gruppen und Kreisen - zum Beispiel:
Im hintersten - und für uns natürlich schönsten - Zipfel des Westerwaldes, direkt am Dreiländereck der Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen liegt die Gemeinde Liebenscheid.
Unsere lebendige Kirchengemeinde setzt sich zusammen aus den beiden Ortsteilen Liebenscheid und Weißenberg und zählt zurzeit etwa 440 Kirchengemeindemitglieder. Die gemeinsame Kirche steht seit dem Jahr 1766 im Ortsmittelpunkt von Liebenscheid, und wird bis heute auf dem Turm von einem Kreuz mit goldenem Engel aus dem Jahr 1836 geschmückt.
Unser Leitbild basiert auf der Überzeugung, dass Gott alle Menschen liebt, unabhängig davon, ob sie daran glauben oder nicht.
Das soll in unserer Gemeinde(arbeit) zum Ausdruck kommen, das wollen wir im Miteinander leben und dazu wollen wir auf vielfältige Art und Weise einladen. Dieses Fundament prägt auch die vielen Veranstaltungen und Gruppen unserer Kirchengemeinde, von denen wir eine Vielzahl für unterschiedliche Altersgruppen und Interessen anbieten, damit unsere Kirche nicht nur ein lebendiger Ort des Glaubens ist, sondern auch ein Zentrum für gelebte Gemeinschaft ist und bleibt.
Und damit herzlich willkommen bei der Gemeinde Neukirch. Die Kirche „auf der Neukirch“ stellt den Mittelpunkt der gleichnamigen Kirchengemeinde mit den dazugehörigen Dörfern Bretthausen, Löhnfeld, Stein-Neukirch, Willingen und Salzburg dar. Die Gemeinde hat aktuell etwa 670 Mitglieder und ist damit die größte der drei pfarramtlich verbundenen Kirchengemeinden Neukirch, Liebenscheid und Rabenscheid. Dieser pfarramtliche Verbund kann vielleicht als Vorstufe zum neuen Nachbarschaftsraum gesehen werden – seit 1962 sind Rabenscheid und Liebenscheid verbunden, 2006 kam die Neukirch zur Pfarrei hinzu, und über die Jahre haben sich mehr und mehr gemeindeübergreifende Aktivitäten, wie z.B. der gemeinsame Erntedankgottesdienst, etabliert.
Grundlage unserer Gemeindearbeit ist, dass Gott alle Menschen liebt, ob sie es glauben oder nicht. Dadurch ist unser aller Leben wertvoll, nicht durch unsere Leistung, sondern weil Jesus Christus für uns gestorben ist und lebt.
„Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ (1. Kor. 3,11)
Das soll in unserer Gemeindearbeit und unserer Gemeinde zum Ausdruck kommen, das wollen wir im Miteinander leben, dazu wollen wir auf vielfältige Art und Weise einladen. Wir wollen Menschen ein Fenster zum Himmel öffnen, der durch Jesus Christus uns allen offensteht und uns selbst immer wieder unter den offenen Himmel rufen lassen.
Die Kirchengemeinde Neunkirchen hat rund 1900 Mitglieder, die sich auf die Orte Neunkirchen, Mittelhofen, Elsoff, Oberrod, Westernohe, Hüblingen, Irmtraut, Hausen, Fussingen, Waldernbach und Rückershausen verteilen.
Die Gemeinde umfasst also rheinland-pfälzische und hessische Gebiete. Gottesdienste finden in der Johanneskirche in Neunkirchen und der Matthäuskapelle in Hüblingen statt.
Die Johanneskirche ist eine protestantische Quersaalkirche, die ihre heutige Bauform im 18. Jahrhundert bekommen hat. Die Ursprünge des Baukörpers gehen in das 12. Jahrhundert zurück, wovon heute noch der Turm mit romanischen Schallöffnungen und der Chor im Osten der Kirche zeugen. Ihre jetzige Ausmalung stammt aus dem Jahr 2011, die historisierend die neo-barocke Ausmalung von 1909/12 aufgreift. Die Döring/Gottwald-Orgel wurde der Kirchengemeinde in 2012 in unfertigem Zustand vererbt und von Orgelbaumeister Gottwald fertiggestellt.
Die Matthäuskapelle in Hüblingen datiert in das späte 14. Jahrhundert. Als Marienkapelle von wenigen Hüblinger Bürgern erbaut, hat sie die Zeiten bis heute überdauert. Einen besonderen Schatz stellen die Wandgemälde im Chor dar, die wohl in der Mitte des 15. Jahrhunderts geschaffen wurden. In einer aufwendigen Restaurierung wurden diese in 2024 erneuert.
…und was die Leute von uns reden, ist alles gar nicht wahr“.
Dieser Auszug aus einem Volkslied aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts bezieht sich wahrscheinlich auf den Ort Rabenscheid und seine Bewohner. Es hieß oft, dass es hier furchtbar kalt sei, es keine Obstbäume und nur sehr viele verfallene Häuser geben würde. In einer alten Chronik konnte man nachlesen, dass sich hier sogar die „Raben und die Lieben“ von einem scheiden lassen würden (Rabenscheid und Liebenscheid).
Rabenscheid liegt verwaltungstechnisch in Hessen und ist mit 4 anderen Dörfern ein Ortsteil der Gemeinde Breitscheid. Hier wohnen momentan ca. 450 Einwohner, wovon ca. 250 Mitglied in der evangelischen Kirchengemeinde sind.
In früheren Zeiten gehörte die Kirchengemeinde zum Kirchspiel Driedorf bzw. Breitscheid, ist jedoch seit 1960 eigenständig und somit eine der kleinsten Kirchengemeinden im Dekanat.
Ein Teil des Gemeindelebens ist der sonntägliche Gottesdienst, der zu wechselnden Zeiten und im Wechsel zwischen den 3 Gemeinden stattfindet. Hier finden auch die gemeindeübergreifenden Veranstaltungen, wie zum Beispiel zu Erntedank, Ostern oder die LOGO`s statt.
Wichtig ist uns, auch im Hinblick auf den neuen NBR, dass wir die uns von Gott geschenkten Gaben einsetzen wollen, um Gemeinde (bei uns vor Ort und darüber hinaus) zu bauen. Gottes Ja soll immer mehr in unseren Glauben und unser Leben hineinwachsen und bestimmend werden. Wir wollen als Gemeinde dazu helfen, dass christlicher Glaube ausdauernd wird und nicht Eintagsfliege bleibt, dass er durch erlebte Gemeinschaft aufgerichtet, vertieft und ausgerichtet wird.
Schon von weitem her erkennt man unser kleines Kirchlein mit Verwaltung und Pfarrhaus sympathisch in hellem Ockerton mit weißen Faschen um die Fenster auf der Stann in unmittelbarer Nähe zur Westerwaldhalle.
Der Gebäudebestand umfasst in Rennerod auch ein Pfarrhaus, das durch einen Zwischentrakt mit der Kirche verbunden ist.
Die Kirchengemeinde Rennerod wurde 1955 als Pfarrvikarstelle gegründet für die Ortschaften Rennerod, Rehe, Homberg, Waldmühlen, Neustadt und Hellenhahn-Schellenberg. Von 1956 bis 1958 wurde unsere Kirche erbaut, in 1961/62 das Pfarrhaus. Die Kirchengemeinde zählt heute um die 1500 Mitglieder aus den genannten Ortschaften. Die Gottesdienste finden im Wechsel in Rennerod, Rehe und Homberg statt.
Es bestehen gute Kontakte zu den katholischen und freikirchlichen Kirchengemeinden, sowie zu den örtlichen Vereinen und Kommunen.
Wir sind eine Kirchengemeinde, der die Kirchenmusik sehr am Herzen liegt. Dabei werden wir von unserem Kirchenchor, einem professionellen Chorleiter, der Gemeindeband „OldiEmotions“ und zwei erfahrenen Organisten unterstützt.
Gottesdienststätten sind in Rennerod unsere evangelische Kirche, in Rehe der Betsaal im Obergeschoss des historischen Rathauses und in Homberg die „Alte Schule“.